Sein Einsatz in Bundesbern

KMU-Rating: Spitzenplatz für Hans Egloff

Der Schweizerische Gebwerbeverband hat eine klare Vorstellung davon, wer im Parlament auf seiner Linie ist und wer nicht. Um die "KMU-Freundlichkeit" statistisch erfassen zu können, beleuchtet er das Abstimmungsverhalten in der laufenden Legislatur. Das Rating liegt jetzt in zweiter Auflage vor.Hans Egloff konnte sich noch verbessern und liegt nun auf Platz 11 von 200.Somit trägt er zurecht das sgv-Gütesiegel "KMU-geprüft". Generell ist festzustellen, dass die SVP die meisten Spitzenplätze besetzt, d.h. am KMU-freundlichsten ist.

 

Einsatz für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer

Mieterinnen und Mieter sind im Parlament gut vertreten. Bei den Hauseigentümern und Vermietern sieht dies deutlich schlechter aus. Wohneigentumsförderung gestaltet sich schwierig und immer wieder sind Angriffe abzuwehren – zum Beispiel durch mehrfache und willkürliche Steuern und Abgaben. Hans Egloff ist prädestiniert, im Nationalrat mit Erfolg als Präsident des Hauseigentümerverbandes Kanton Zürich gegen Angriffe auf das Wohn- und Grundeigentum zu kämpfen. Auch Gewerbe- und Wirtschaftsanliegen haben für ihn zentrale Bedeutung.

 

Motion

Sicheres Wohnen. Einmaliges Wahlrecht beim Eigenmietwert

Das knappe Abstimmungsresultat zur Volksinitiative "Sicheres Wohnen im Alter" hat gezeigt, dass die Unzufriedenheit über das geltende System der Besteuerung des selbstgenutzten Wohneigentums (Eigenmietwert) weit verbreitet ist. Aus diesem Grunde habe ich eine entsprechende Motion eingereicht.

Ein genereller Systemwechsel ist keine sachgerechte Lösung, da damit unweigerlich eine Umverteilung zwischen verschiedenen Eigentümerkategorien erfolgt. Bestraft würden jene Haushalte, die sich eine Rückzahlung ihrer Hypothek nicht leisten können. Dies widerspricht dem verfassungsrechtlichen Gebot der Wohneigentumsförderung sowie der Gleichbehandlung. Zudem wäre für Tourismuskantone eine Kompensation des Ausfalls der Eigenmietwertbesteuerung von Zweitwohnungen erforderlich.

Die Motion berücksichtigt die im Abstimmungskampf vorgebrachte Kritik und sieht das Wahlrecht für alle Wohneigentümer vor (statt nur für Pensionäre). Damit werden alle Eigentümer, die ihr Eigentum als Wohnsitz nutzen, gleich behandelt.

Wahlrechte sind bereits im geltenden Steuerrecht verbreitet, so bei den direkten Steuern oder im Mehrwertsteuerrecht, ohne dass dies zu Schwierigkeiten führen oder als unzulässig erachtet würde.

Hier alle Infos zur am 14. März 2013 eingereichten Motion

Artikel dazu im Tages-Anzeiger vom 19. März 2013